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Atelier Yuki
japanische Kunst

Katzen


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Kimono-Stoffbilder "Katzen" ca. 10x8cm

  
Banzai Katze ca. 2-2,5cm


   


   
Glücksbringer Katzen ca. 6-7cm



     
Mini Katzen mit Zen-Schild

 

   

Mini Katzen ca. 4-5cm


   
Hase-Hina                   Hase                      Hase-Hina

Figuren aus Kimono-Stoff
Hase-Hina Paar ca.13cm
Hase: ca. 11cm


Typische japanische traditionelle Puppen

Maneki-neko (Glücksbringer-Katze)


Maneki bedeutet „einladen“ und neko bedeutet „Katze“.
Man glaubt, dass winkende Katze das Glück hereinwinkt.

Der Sage nach existierte in Setagaya in Tokio ein heruntergekommener Tempel, in dem ein Priester und seine Katze Tama in Armut lebten. Eines Tages musste der reiche Fürst Naotaka Ii aus Hikone in der Nähe des Tempels unter einem Baum warten. Die Katze winkte dem Fürsten von der Eingangstüre des Tempels aus zu, und als dieser das Tier wahrnahm, folgte er der Einladung – gerade noch rechtzeitig, um nicht von dem Blitz getroffen zu werden, der kurz darauf
in den Baum einschlug. Der Mönch und Naotaka Ii wurden Freunde, und aus Dankbarkeit für seine Rettung machte der Fürst den Tempel zur Familienweihestätte Gōtokuji. Schon bald wurde diese zu einem reichen Haus.


Die andere Geschichte über Maneki-neko ist traurig. Eine Frau, sie hieß Usugumo, hatte eine Katze „Mike“. Die Katze rettete ihr Leben aber verlor ihr eigenes dabei.

Man glaubt auch, dass Katzen ein Symbol der Ermutigung sind, weil sie immer wieder auf die Füße fallen.

So wurden Katzen ein Glückssymbol in Japan.
Als Glückssymbol kann man die Maneki-neko normalerweise nur in Shinto-Schreinen bekommen.
Meistens sind sie aus Ton, und werden auch im schlichten Stil farbig angemalt.
Sie sind oft in Geschäfte und Restaurants gestellt.

Es gibt sie auch zum Sparen als „Spar-Katze“ (Spar-Schwein).


Quelle: Wikipedia